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  • Cremige Erbsen-Bowl mit Spinat: Rezept für die Menstruationsphase

    Heute teile ich ein Rezept für die Menstruationsphase, das speziell dafür entwickelt wurde, den Körper während dieser Zeit zu nähren und zu stärken. Es enthält eine Kombination aus Nährstoffen, die helfen können, Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden zu fördern. Warum dieses Rezept so kraftvoll ist: Spinat – reich an Magnesium, Kalzium und Vitamin B6 Dunkles Blattgemüse wie Spinat ist eine der besten natürlichen Quellen für Magnesium, ein Mineral, das bei Muskelkrämpfen hilft und die Entspannung fördert. Kalzium unterstützt die Muskelfunktion und trägt zur Stärkung der Knochen bei. Vitamin B6, das ebenfalls im Spinat vorkommt, kann Stimmungsschwankungen ausgleichen, die häufig während der Periode auftreten. Tahine – Sesampaste für Seed Cycling und extra Kalzium Sesam ist besonders reich an Kalzium und Lignanen, die eine gesunde Hormonbalance unterstützen. In der Lutealphase, die den Körper auf die Menstruation vorbereitet, kann Sesam dabei helfen, den Östrogenspiegel auszugleichen. Tahine liefert außerdem gesunde Fette, die helfen, das Sättigungsgefühl zu verlängern und den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Kichererbsen – Langsame Kohlenhydrate für konstante Energie Während der Menstruation kann es leicht zu Energieeinbrüchen kommen. Kichererbsen, die reich an langsam verdaulichen Kohlenhydraten sind, helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und so Energieabfälle zu vermeiden. Sie sind auch eine hervorragende pflanzliche Proteinquelle und unterstützen somit die Muskelregeneration. Erbsen – Ballaststoffe und Eiweiß für eine gesunde Verdauung Viele Frauen kämpfen während ihrer Menstruation mit Verdauungsproblemen wie Blähungen oder Verstopfung. Erbsen sind reich an Ballaststoffen, die die Verdauung anregen und Blähungen reduzieren können. Gleichzeitig liefern sie hochwertiges pflanzliches Eiweiß, das den Blutzucker stabilisiert und für nachhaltige Energie sorgt. Zitrone – Vitamin C für die bessere Eisenaufnahme Der Vitamin-C-Gehalt der Zitrone hilft dem Körper, das in den Kichererbsen und dem Spinat enthaltene Eisen besser aufzunehmen. Dies ist besonders wichtig, da der Körper während der Menstruation Eisen verliert. Rezept: Nährstoffreicher Eintopf für die Menstruationsphase Zutaten: 2 Zwiebeln 4 Knoblauchzehen 2 Dosen Kichererbsen 1 TL gemahlene Kurkuma 2 TL gemahlener Kreuzkümmel 2 EL Tahine 4 EL Kokosjoghurt 2 Handvoll Spinat 200 g TK-Erbsen 1 Zitrone Salz und Pfeffer nach Geschmack Zubereitung: Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl andünsten, bis sie glasig sind. Kreuzkümmel und Kurkuma dazugeben und kurz rösten, damit die Aromen freigesetzt werden. Kichererbsen und grüne Erbsen dazugeben und erhitzen, bis sie warm sind. Kokosjoghurt, Tahine, Spinat und den Saft der Zitrone einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren. Dieses einfache, aber wirkungsvolle Rezept unterstützt den Körper während der Menstruationsphase auf natürliche Weise und hilft, Beschwerden zu lindern. Die Kombination aus Nährstoffen wie Magnesium, Kalzium, Ballaststoffen und pflanzlichen Proteinen sorgt für eine ausgewogene Ernährung, die Frauen während dieser Zeit besonders brauchen.

  • Tipps für einen ausgeglichenen Zyklus: Menstruationsphase (Tag 1-4)

    Die Menstruationsphase, die in der Regel die ersten 1-4 Tage des Zyklus umfasst, ist eine Zeit, in der dein Körper besondere Fürsorge und Aufmerksamkeit benötigt. Müdigkeit, Krämpfe und niedrige Energieniveaus können diese Phase begleiten, weshalb es wichtig ist, eine sanfte und unterstützende Herangehensweise an Ernährung und Lebensstil zu wählen. Indem du deine Nahrungsaufnahme, Fastenfenster und Bewegungsroutinen auf die Bedürfnisse deines Körpers abstimmst, kannst du deine Gesundheit optimieren und die natürlichen hormonellen Schwankungen in dieser Phase unterstützen. Hier ist ein ganzheitlicher Leitfaden, wie du während der Menstruationsphase gut für dich sorgen kannst. 1. Was man während der Menstruationsphase essen sollte Während der Menstruation benötigt dein Körper natürlicherweise keine großen Mengen an Nahrung. Es ist wichtig, auf Qualität statt Quantität zu setzen, indem du dich auf 2-3 Mahlzeiten pro Tag beschränkst und auf Snacks verzichtest. Konzentriere dich auf warme, wohltuende Speisen wie Suppen, Eintöpfe und leicht gedünstetes Gemüse. Diese fördern die Verdauung und schaffen eine beruhigende innere Umgebung. Setze auf gesunde Proteine und Fette, die dir helfen, deine Energieniveaus zu stabilisieren. Wähle grüne Blattgemüse wie Grünkohl, Spinat, Rucola und Brunnenkresse. Ergänze deine Mahlzeiten mit buntem Gemüse wie Tomaten, Karotten, Gurken und Sellerie. Gesunde Fette wie Nüsse, Olivenöl, Avocados und fetter Fisch wie Lachs unterstützen die Gehirnfunktion und die hormonelle Gesundheit. Pflanzliche Proteine:  Integriere Optionen wie Tofu, Tempeh, Kichererbsen, Hülsenfrüchte und Edamame, um die Gewebereparatur zu unterstützen. Diese Proteinquellen sind außerdem reich an essenziellen Nährstoffen, die das allgemeine Wohlbefinden fördern. Mineralreiche Lebensmittel:  Um die während der Menstruation verlorenen Nährstoffe wieder aufzufüllen, solltest du Lebensmittel wie Algen, Nori, Buchweizen, Feigen, Kakao, Chiasamen, Maulbeeren und Bananen zu dir nehmen. Diese Lebensmittel sind reich an Mineralien, die die Funktion der Nebennieren unterstützen und das allgemeine Energieniveau ausgleichen. Eisenreiche Lebensmittel:  Die Menstruation kann zu einem Eisenverlust führen, daher hilft die Aufnahme von Spinat, Melasse und weißen Bohnen, gesunde Eisenwerte aufrechtzuerhalten, Müdigkeit vorzubeugen und die Energie zu steigern. Omega-3 für Entzündungen und Stimmung:  Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, wie Lachs und Walnüsse, helfen, Entzündungen zu reduzieren, die Stimmung zu verbessern und die Hormonproduktion zu unterstützen. 2. Leinsamen und Kürbiskerne Die Einbindung von Leinsamen und Kürbiskernen in deine Ernährung während dieser Phase unterstützt das hormonelle Gleichgewicht. Diese Samen liefern essenzielle Fettsäuren und Phytoöstrogene, die helfen, Östrogen zu regulieren und die allgemeine Menstruationsgesundheit zu fördern. 3. Fasten für eine sanfte Entgiftung Ein sanftes Fasten von 13 Stunden kann dem Verdauungssystem eine Pause geben und dem Körper ermöglichen, sich auf Regeneration und Hormonregulation zu konzentrieren. Es ist jedoch wichtig, auf die Signale deines Körpers zu hören und das Fasten zu vermeiden, wenn es sich nicht richtig für dich anfühlt. 4. Sanfte Bewegung: Low-Impact-Aktivitäten In dieser Zeit ist es wichtig, sich nicht zu sehr zu belasten. Stattdessen eignen sich Low-Impact-Übungen wie ein sanfter 20-minütiger Spaziergang oder Yoga. Diese Aktivitäten fördern die Durchblutung, ohne den Körper zu sehr zu belasten, sodass du aktiv bleiben kannst, während du deinen Energiepegel respektierst. Die Menstruationsphase ist eine Zeit, um langsamer zu machen, den Körper zu nähren und einen ganzheitlichen Ansatz zur Selbstfürsorge zu verfolgen. Indem du dich auf nährstoffreiche Lebensmittel konzentrierst, achtsam fastest und sanfte Bewegung integrierst, kannst du deinen Körper in Einklang mit seinen natürlichen Rhythmen bringen und dich während deines Zyklus ausgeglichener fühlen. Setze auf warme, wohltuende Speisen und stressfreie Aktivitäten, um während dieser Phase eine heilende und regenerierende Umgebung zu schaffen. Dieser Leitfaden soll dir helfen, dich auf deinem Weg zu einem gesünderen und ausgeglicheneren Menstruationszyklus gestärkt und unterstützt zu fühlen.

  • Nährstoffreiches Eis für die Lutealphase: Magnesium- und Vitamin B-reiches Rezept

    Die Lutealphase, die zweite Hälfte des Menstruationszyklus, ist eine Zeit, in der der Körper intensiver auf sich selbst achtet. In dieser Phase, die nach dem Eisprung beginnt und bis zum Beginn der Periode dauert, können Frauen Symptome wie Müdigkeit, Stimmungsschwankungen oder sogar Wassereinlagerungen erleben. Um den Körper in dieser Phase zu unterstützen, spielen vor allem Vitamin B und Magnesium eine entscheidende Rolle. Ein ausgewogenes, nährstoffreiches Eis kann hier wahre Wunder wirken – und wer würde nicht gern leckeres Eis genießen, das gleichzeitig auch den Körper nährt? Warum Vitamin B und Magnesium in der Lutealphase wichtig sind Während der Lutealphase steigt das Hormon Progesteron an. Dieses Hormon bereitet den Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vor und kann dabei verschiedene Symptome hervorrufen. Um das hormonelle Gleichgewicht zu unterstützen und Symptome wie Reizbarkeit, Müdigkeit und Krämpfe zu lindern, sind Vitamin B und Magnesium essentiell: Vitamin B6  ist bekannt dafür, Hormone zu regulieren und dabei zu helfen, PMS-Symptome wie Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen zu verringern. Magnesium  entspannt die Muskulatur, kann Krämpfe lindern und fördert einen besseren Schlaf – besonders wichtig in der Zeit, in der sich viele Frauen durch hormonelle Schwankungen gestresster fühlen. Magnesium und B-Vitamine im Eis-Rezept Das folgende Eis-Rezept ist nicht nur unglaublich lecker, sondern enthält viele der Nährstoffe, die dir in der Lutealphase gut tun: Cashews und Mandeln : Beide Nüsse sind reich an Magnesium, das den Körper beruhigt und entspannt. Außerdem liefern sie Vitamin B6, das bei der Hormonregulation hilft. Datteln : Diese liefern natürliche Süße, Ballaststoffe und Vitamin B6, was sie zu einer wertvollen Zutat macht. Sie sorgen für Energie und fördern die Verdauung. Kokosmilch : Diese enthält gesunde Fette, die den Körper in Balance halten, auch wenn sie keine nennenswerten Mengen an Magnesium oder Vitamin B enthält. Rote Bete : Rote Bete ist eine hervorragende Quelle für Eisen, Folsäure und Magnesium, was sie ideal für die Lutealphase macht. Sie hilft dabei, Müdigkeit zu verringern und sorgt für einen stabilen Energiehaushalt. Vorteile von selbstgemachtem Eis Selbstgemachtes Eis hat viele Vorteile, die weit über den Geschmack hinausgehen: Kontrolle über die Zutaten : Du entscheidest, was hineinkommt – keine künstlichen Aromen, keine Konservierungsstoffe, sondern reine, natürliche Zutaten. Gezielte Nährstoffversorgung : Dieses Rezept liefert wichtige Nährstoffe wie Magnesium und Vitamin B6, die speziell auf die Bedürfnisse deines Körpers in der Lutealphase abgestimmt sind. Frei von raffiniertem Zucker : Anstelle von Zucker verwendet das Rezept Datteln und Honig, die auf natürliche Weise süßen, ohne den Blutzuckerspiegel rapide in die Höhe zu treiben. Vielseitigkeit : Du kannst die Zutaten nach deinem Geschmack anpassen, mehr Süße hinzufügen, andere Nüsse verwenden oder mit zusätzlichen Aromen experimentieren. Rezept für das Lutealphasen-Eis Zutaten: 100g Cashews (eingeweicht) 100g Mandeln (eingeweicht) 100g Datteln (eingeweicht) 200ml Kokosmilch 100ml Rote-Beete-Wasser (Ich empfehle dir meinen Rote-Beete-Hummus zu machen und gleich das Wasser der gekochten Rote-Beete zu verwenden.) Prise Salz Vanille nach Geschmack 1 EL Honig (optional) Zubereitung: Die eingeweichten Cashews, Mandeln und Datteln abgießen, zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben und alles zu einer glatten Masse pürieren. Die Masse in eine gefrierfeste Form füllen und im Tiefkühlfach einfrieren. Vor dem Servieren einige Minuten antauen lassen, damit das Eis schön cremig wird. Dieses selbstgemachte Eis ist nicht nur eine erfrischende und gesunde Leckerei, sondern auch ein wahrer Nährstoff-Booster – besonders in der Lutealphase. Die enthaltenen Cashews und Mandeln liefern wertvolles Magnesium und Vitamin B6, während Rote-Beete und Datteln zusätzliche Vitalstoffe hinzufügen. Es ist eine ideale Möglichkeit, deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen zu versorgen und gleichzeitig den süßen Gelüsten auf eine gesunde Art nachzugeben. Also probiere es aus, gönn dir eine Pause und genieße ein Eis, das nicht nur gut schmeckt, sondern dir auch gut tut!

  • Seed Cycling: Natürliche Hormonbalance durch Samen

    Seed Cycling ist eine ganzheitliche Methode, die Frauen dabei hilft, ihren Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu regulieren. Diese Methode basiert auf dem gezielten Konsum bestimmter Samen in den unterschiedlichen Phasen des Menstruationszyklus. Der Zyklus wird dabei in zwei Hauptphasen unterteilt: die Follikelphase und die Lutealphase. Der Zyklus im Detail: Follikelphase (Tag 1–14): Diese Phase beginnt am ersten Tag der Menstruation und endet mit dem Eisprung. Hier dominiert das Hormon Östrogen. Empfohlene Samen:  Leinsamen und Kürbiskerne. Warum?  Leinsamen enthalten Lignane, die helfen, den Östrogenspiegel auszugleichen. Kürbiskerne liefern Zink, das die Progesteronproduktion in der nächsten Phase unterstützt. Lutealphase (Tag 15–28): Diese Phase beginnt nach dem Eisprung und endet mit dem Einsetzen der nächsten Menstruation. Progesteron ist hier das dominante Hormon. Empfohlene Samen:  Sonnenblumenkerne und Sesamsamen. Warum?  Sonnenblumenkerne sind reich an Selen, einem wichtigen Antioxidans, das die Leberfunktion unterstützt und somit zur Hormonregulierung beiträgt. Sesamsamen enthalten Lignane und essentielle Fettsäuren, die ebenfalls die Progesteronproduktion fördern und für eine ausgewogene Hormonbalance sorgen. Wie funktioniert Seed Cycling? Seed Cycling zielt darauf ab, den natürlichen Hormonhaushalt des Körpers zu unterstützen, indem bestimmte Samen in der richtigen Zyklusphase konsumiert werden. Die Samen enthalten spezifische Nährstoffe, die den Körper bei der Produktion und Regulation von Östrogen und Progesteron unterstützen. Diese Methode ist besonders vorteilhaft für Frauen, die unter hormonellen Ungleichgewichten leiden, wie zum Beispiel unregelmäßigen Menstruationen, PMS (Prämenstruelles Syndrom), hormoneller Akne oder anderen Menstruationsbeschwerden. Anwendungstipps: Frisch schroten:  Um die maximale Nährstoffaufnahme zu gewährleisten, sollten die Samen frisch geschrotet werden. Das Zerkleinern der Samen hilft dem Körper, die enthaltenen Nährstoffe besser aufzunehmen. Einfache Integration:  Die Samen können leicht in den täglichen Speiseplan integriert werden, indem sie über Müsli, Joghurt, Salate oder Smoothies gestreut werden. Fokus auf die Lutealphase: In der Lutealphase, also in der zweiten Hälfte des Zyklus, liegt der Fokus auf der Unterstützung des Progesteronspiegels. Hier kommen vor allem Sonnenblumenkerne und Sesamsamen zum Einsatz. Diese Samen liefern essentielle Nährstoffe, die helfen, den Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten und gleichzeitig die allgemeine hormonelle Gesundheit zu unterstützen. Was du an einem Tag essen könntest Um die Vorteile des Seed Cyclings optimal zu nutzen, hier drei Rezepte, die ideal in die zweite Zyklushälfte passen: Morgen: Granola Dieses selbstgemachte Granola kombiniert Haferflocken mit gehackten Nüssen und einer Mischung aus Kernen. Wählen hier Sonnenblumenkerne und Sesamsamen. Sonnenblumenkerne liefern Selen, das den Hormonhaushalt in der Lutealphase unterstützt. Das Granola ist eine einfache Möglichkeit, die benötigten Samen in deine Ernährung zu integrieren. Mittag: Joghurt-Dipp mit Karotten Dieser cremige Joghurt-Dipp wird mit gerösteten Sesamsamen garniert, die reich an Lignanen sind, welche die Progesteronproduktion unterstützen. In Kombination mit gebackenen Karotten und Kichererbsen erhältst du ein nährstoffreiches Gericht, das sich hervorragend für diese Phase des Zyklus eignet. Abend: Falafel auf Tahine-Sauce Sesamsamen sind die Hauptzutat in Tahine, einer Paste, die in diesem Rezept verwendet wird. In Kombination mit hausgemachten Falafeln und einem fruchtigen Aprikosen-Chutney entsteht ein ausgewogenes Gericht, das reich an gesunden Fetten und wichtigen Nährstoffen ist, die deinen Körper in der Lutealphase optimal unterstützen. Diese Rezepte bieten köstliche und nahrhafte Möglichkeiten, das Seed Cycling in der Lutealphase zu ergänzen und den Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu fördern.

  • Nährstoff-Power für Frauen: Ein Rezept zur Unterstützung von Eisenhaushalt und Hormonbalance

    Die richtige Ernährung kann maßgeblich dazu beitragen, die Gesundheit von Frauen zu fördern, insbesondere wenn es um den Eisenhaushalt und die hormonelle Balance geht. Dieses Rezept ist speziell darauf ausgerichtet, durch nährstoffreiche Zutaten wie Kichererbsen, Sesamsamen und Zitronensaft zu einer optimalen Gesundheit beizutragen. Erfahren Sie, warum Eisen, Vitamin C und Sesam eine so wichtige Rolle spielen und wie Sie diese Power-Nährstoffe in einem schmackhaften Gericht vereinen können. Eisen: Ein essenzieller Nährstoff für Frauen Eisen ist für die Gesundheit von Frauen von entscheidender Bedeutung. Es spielt eine zentrale Rolle im Sauerstofftransport im Blut, da es ein wesentlicher Bestandteil des Hämoglobins ist. Frauen haben aufgrund des monatlichen Blutverlustes durch die Menstruation einen höheren Eisenbedarf als Männer. Ein Eisenmangel kann zu Anämie führen, die sich in Symptomen wie Müdigkeit, Schwäche und Konzentrationsproblemen äußert. Eisenhaltige Lebensmittel im Rezept: Kichererbsen:  Diese Hülsenfrüchte sind eine hervorragende pflanzliche Eisenquelle. Kreuzkümmel:  Auch Gewürze wie Kreuzkümmel enthalten Eisen und können so zur Deckung des täglichen Bedarfs beitragen. Vitamin C und Eisenaufnahme: Ein starkes Duo Vitamin C ist ein wahres Wundermittel, wenn es um die Verbesserung der Eisenaufnahme geht. Besonders pflanzliches Eisen, das in nicht-hämischer Form vorliegt, wird vom Körper schlechter aufgenommen als das Eisen aus tierischen Quellen. Hier kommt Vitamin C ins Spiel: Es wandelt das Eisen in eine Form um, die für den Körper leichter zugänglich ist. Vitamin C-haltige Lebensmittel im Rezept: Zitronensaft:  Die Zitrone im Joghurtdip ist eine reiche Quelle für Vitamin C und unterstützt somit die Aufnahme des Eisens aus den Kichererbsen und dem Kreuzkümmel. Karotten:  Zwar enthalten Karotten nicht so viel Vitamin C wie Zitronen, doch auch sie tragen einen kleinen Teil zur Vitamin C-Zufuhr bei. Sesamsamen und hormonelle Balance: Ein kraftvolles Superfood Sesamsamen sind ein kleines, aber äußerst kraftvolles Superfood, wenn es um die hormonelle Gesundheit von Frauen geht. Sie enthalten gesunde Fette, Vitamine und Mineralien, die die Produktion und Regulierung von Hormonen unterstützen. Wie Sesamsamen die hormonelle Balance unterstützen: Phytoöstrogene:  Sesamsamen enthalten Lignane, eine Art von Phytoöstrogenen, die helfen können, den Östrogenspiegel im Körper auszugleichen. Dies ist besonders während der Menopause oder bei unregelmäßigen Zyklen von Vorteil. Magnesium:  Magnesium, das in Sesamsamen reichlich vorhanden ist, spielt eine wichtige Rolle bei der Entspannung der Muskeln, einschließlich der Gebärmutter, und kann so Menstruationsbeschwerden lindern. Zink:  Sesamsamen sind auch eine gute Zinkquelle, ein Mineral, das für die Regulierung des Hormonhaushalts und die Unterstützung der Immunfunktion wichtig ist. Das Rezept: Gebackene Karotten und Kichererbsen mit Joghurtdip und Sesamtopping Zutaten: Ein Bund Karotten 250g Kichererbsen (vorzugsweise aus der Dose, abgetropft) Salz 400g pflanzlicher Joghurt 1 Knoblauchzehe, zerdrückt 1 TL Kreuzkümmel Saft einer halben Zitrone Pfeffer und Salz nach Geschmack Sesamsamen zum Toppen Olivenöl Paprikapulver Zubereitung: Vorbereitung der Karotten und Kichererbsen: Karotten schälen und in Streifen schneiden. Zusammen mit den Kichererbsen auf ein Backblech legen. Mit Olivenöl beträufeln, salzen und bei 180 Grad für etwa 25 Minuten backen, bis die Karotten weich und leicht karamellisiert sind. Zubereitung des Joghurtdips: Den pflanzlichen Joghurt in eine Schüssel geben. Zerdrückten Knoblauch, Kreuzkümmel, Zitronensaft sowie Pfeffer und Salz hinzufügen. Gut verrühren, bis alle Zutaten gleichmäßig verteilt sind. Anrichten: Die gebackenen Karotten und Kichererbsen auf einem Teller anrichten. Den Joghurtdip daneben oder darüber servieren. Mit Sesamsamen, einem Spritzer Olivenöl und etwas Paprikapulver toppen. Dieses Rezept ist nicht nur lecker, sondern auch voller nährstoffreicher Zutaten, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen abgestimmt sind. Von der Unterstützung des Eisenhaushalts über die Verbesserung der Eisenaufnahme durch Vitamin C bis hin zur Förderung der hormonellen Balance durch Sesamsamen – jedes Element dieses Gerichts trägt dazu bei, die Gesundheit von Frauen auf eine ganzheitliche Weise zu fördern. Probieren Sie es aus und genießen Sie die positiven Effekte auf Ihren Körper und Ihre Gesundheit!

  • Das perfekte leichte Sommergericht mit Zucchini & Tomaten

    In unserem heutigen Rezept spielt die Zucchini die Hauptrolle und wird mit sonnengereiften Tomaten kombiniert. Diese Kombination macht das Gericht nicht nur zu einem Genuss für den Gaumen, sondern auch zu einem echten Pluspunkt für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden im Sommer. Die Zucchini Zucchini ist nicht nur ein Highlight als Sommergericht, sondern auch ein wahres Superfood für deine Gesundheit. Mit ihrem hohen Wassergehalt ist sie besonders kalorienarm und hilft dabei, den Körper an heißen Tagen optimal zu hydrieren. Gleichzeitig ist sie reich an essenziellen Nährstoffen wie Vitamin C, das das Immunsystem stärkt, und Kalium, das die Herzgesundheit fördert, indem es den Blutdruck reguliert. Zucchini liefert außerdem wertvolle Ballaststoffe, die die Verdauung unterstützen und für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen – ideal für ein leichtes, bekömmliches Sommergericht. Die enthaltenen Antioxidantien wie Carotinoide schützen die Zellen vor oxidativem Stress und tragen zur Hautgesundheit bei, was gerade im Sommer, wenn die Haut häufiger der Sonne ausgesetzt ist, von Vorteil ist. Tomaten: Natürlicher Schutz vor der Sonne Tomaten sind reich an Lycopin, einem kraftvollen Antioxidans, das für seine Fähigkeit bekannt ist, die Haut vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Dies macht sie zu einer hervorragenden Zutat in einem Sommergericht, das uns nicht nur erfrischt, sondern auch unsere Haut von innen heraus schützt. Gerade in den sonnigen Monaten kann eine Ernährung, die Lycopin-reiche Lebensmittel wie Tomaten beinhaltet, dazu beitragen, die Haut gesund und strahlend zu halten. Pesto mit Cashews und Spinat: Für hormonelle Balance und gute Stimmung Das Pesto in diesem Rezept ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch eine wahre Wohltat für unser Wohlbefinden. Cashews sind reich an Magnesium, das eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem hat und dazu beitragen kann, Stimmungsschwankungen auszugleichen – ein wichtiger Faktor für Frauen, die hormonellen Veränderungen ausgesetzt sind. Spinat, der im Pesto ebenfalls Verwendung findet, ist eine ausgezeichnete Quelle für Eisen, das besonders für Frauen von Bedeutung ist, um den natürlichen Eisenverlust während der Menstruation auszugleichen. Zudem fördert Eisen die Energie und bekämpft Müdigkeit, sodass du dich den ganzen Tag über vital und ausgeglichen fühlst. Rezept: Gebackene Zucchini mit Cashew-Spinat-Pesto Zutaten: 5 ca. 2 cm dicke Scheiben einer großen Zucchini Salz und Pfeffer 5 dicke Scheiben einer Tomate Italienische Kräuter (z.B. Oregano, Basilikum) 1 kleine Schüssel Wasser Für das Pesto: 60g Cashews 50 ml heißes Wasser 15g Baumspinat (alternativ geht auch normaler Spinat oder anderes Grünzeug) 5g Basilikum 1 EL Olivenöl 1/2 rote Zwiebel 3 Stängel Schnittlauch 1/2 Dattel 1/2 TL Salz Zubereitung: Schneide die Zucchini in etwa 2 cm dicke Scheiben. Würze sie mit Salz und Pfeffer. Schneide 5 dicke Scheiben einer Tomate und bestreue sie mit italienischen Kräutern. Lege die Zucchini- und Tomatenscheiben zusammen in eine Auflaufform. Gib eine kleine Schüssel Wasser hinzu, damit das Gemüse beim Backen saftig bleibt. Backe alles bei 180 Grad Celsius für etwa 20 Minuten im Ofen. Für das Pesto: Mixe zuerst alle Zutaten ausser dem Baumspinat und Basilikum in einem Mixer, bis eine glatte Konsistenz entsteht. Gib dann den Baumspinat und Basilikum hinzu und mixe alles nur noch ganz kurz, um die frischen Kräuter nicht zu stark zu zerkleinern. Fertigstellung: Toppe die gebackenen Zucchinischeiben mit dem Pesto und lege jeweils eine Tomatenscheibe darüber. Bestreiche das Ganze mit Tahini und bestreue es mit Hefeflocken. Gib alles nochmals ganz kurz in den Ofen, bis das Gericht "gratiniert" ist. Dieses sommerliche Zucchini-Gericht ist nicht nur eine köstliche Art, die Ernte aus dem Garten zu genießen, sondern auch eine nährstoffreiche Mahlzeit, die den Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt und gleichzeitig leicht und bekömmlich ist. Die Kombination aus Zucchini, Tomaten und dem nährstoffreichen Pesto macht es zu einem perfekten Sommergericht, das auch Körper und Seele gut tut. Nutze die Zucchinizeit im Sommer, um deinen Körper mit dieser nährstoffreichen Leckerei zu verwöhnen – und genieße dabei die vielen gesundheitlichen Vorteile, die dieses Gericht zu bieten hat!

  • Mehr Sättigung durch pflanzliches Protein: Warum es wichtig ist und wie du genug bekommst

    In unserer hektischen Welt ist es oft schwierig, eine ausgewogene Ernährung beizubehalten, die uns nicht nur mit Energie versorgt, sondern auch ein anhaltendes Sättigungsgefühl bietet. Ein Schlüssel hierzu kann eine ausreichende Proteinzufuhr sein, insbesondere aus pflanzlichen Quellen. Doch wie viel Protein ist tatsächlich notwendig, und wie können wir es am besten in unseren Alltag integrieren, ohne dabei das intuitive Essen und unser Bauchgefühl aus den Augen zu verlieren? Warum Protein für die Sättigung so wichtig ist Proteine sind essentielle Bausteine unseres Körpers und spielen eine wichtige Rolle bei der Sättigung. Sie helfen nicht nur, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren, sondern beeinflussen auch Hormone, die das Hungergefühl regulieren, wie z.B. Ghrelin. Wenn du genügend Protein in deine Mahlzeiten integrierst, kann dies dazu beitragen, dass du dich länger satt und zufrieden fühlst, wodurch Heißhungerattacken und ungesunde Snacks vermieden werden. Wie viel Protein ist notwendig? Die genaue Menge an Protein, die du benötigst, kann variieren, je nach deinem individuellen Lebensstil, deinem Aktivitätslevel und deinen Zielen. Allgemein wird empfohlen, etwa 0,8 bis 1,2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht täglich zu konsumieren. Für eine Frau, die 60 Kilogramm wiegt, entspricht dies etwa 48 bis 72 Gramm Protein pro Tag. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass diese Zahlen als Richtwerte dienen und nicht starr befolgt werden müssen. Die Vorteile von pflanzlichem Protein Pflanzliche Proteine bieten eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen. Sie sind nicht nur reich an Ballaststoffen, sondern auch an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien, die zur allgemeinen Gesundheit beitragen. Quellen für pflanzliches Protein sind unter anderem Hülsenfrüchte wie Linsen und Kichererbsen, Quinoa, Chiasamen, Nüsse, Tofu und Tempeh. Diese Lebensmittel lassen sich leicht in den Alltag integrieren und können zu einer Vielzahl von schmackhaften Gerichten verarbeitet werden. Intuitives Essen und das Bauchgefühl Während es wichtig ist, auf eine ausreichende Proteinzufuhr zu achten, sollte dies nicht in Zwang ausarten. Unser Körper ist in der Lage, uns zu signalisieren, was er braucht, wenn wir lernen, wieder auf unser Bauchgefühl zu hören. Intuitives Essen bedeutet, auf die natürlichen Signale deines Körpers zu achten und ihm zu vertrauen, dass er weiß, was gut für ihn ist. Viele Frauen, die sich auf ihr Bauchgefühl verlassen, stellen fest, dass sie automatisch genügend Protein zu sich nehmen, ohne sich darüber bewusst Gedanken machen zu müssen. Was du an einem Tag essen könntest Morgen: Tofu-Rührei mit Haferbrot  Eine Portion dieses Gerichts liefert etwa 25 g Protein  und sorgt durch den Mix aus Tofu, Hafer und Samen für ein ausgewogenes und sättigendes Frühstück. Mittag: Quinoa-Wraps mit Hummus und Rohkostsalat Diese Mahlzeit enthält etwa 33 g Protein  pro Portion und ist eine hervorragende Kombination aus pflanzlichen Proteinen und frischem Gemüse, das dich den ganzen Tag über mit Energie versorgt. Abend: Falafel mit Tahine-Sauce und Aprikosen-Chutney Eine Portion enthält ungefähr 15,6 g Protein  und bietet dir eine köstliche Möglichkeit, dich mit pflanzlichem Protein zu versorgen. Zudem lässt sich dieses Gericht gut einfrieren, was es besonders praktisch für Meal-Prepping macht. Dessert: Mozart-Cubes Dieses Rezept ist eine überraschend gute Proteinquelle, insbesondere durch die Kombination aus Nüssen, Hülsenfrüchten und Schokolade. Eine Portion liefert etwa 12,7 g  Protein, was eine köstliche und sättigende Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung sein kann. Es ist nicht nur reich an pflanzlichem Eiweiß, sondern auch an gesunden Fetten, die zur allgemeinen Gesundheit beitragen. Mit diesen vielseitigen und nährstoffreichen Rezepten kannst du sicherstellen, dass du ausreichend Protein zu dir nimmst, ohne dabei den Genuss zu vernachlässigen. Denke daran: Balance und Achtsamkeit sind der Schlüssel zu einer gesunden und zufriedenen Ernährung.

  • Der Einfluss der Lutealphase auf die Insulinempfindlichkeit und Heißhunger: Eine pflanzenbasierte Ernährungsstrategie

    Die Lutealphase, die zweite Hälfte des Menstruationszyklus, bringt viele physiologische Veränderungen mit sich. Besonders bemerkenswert ist die reduzierte Insulinempfindlichkeit und der erhöhte Bedarf an Kohlenhydraten, was oft zu Heißhunger führt. Hier erkläre ich die Zusammenhänge und stelle eine pflanzenbasierte Ernährungsstrategie sowie passende Rezepte vor. Insulinresistenz und Kohlenhydratbedarf Während der Lutealphase, die etwa 14 Tage dauert, steigt das Hormon Progesteron an. Dieses Hormon kann die Insulinempfindlichkeit senken, wodurch der Körper weniger effizient auf Insulin reagiert. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel leichter an. Progesteron erhöht zudem den Energiebedarf, was den Appetit und das Verlangen nach kohlenhydratreichen Lebensmitteln steigern kann. Pflanzliche Ernährungsstrategie in der Lutealphase Komplexe Kohlenhydrate: Vollkornprodukte:  Haferflocken, Quinoa, Vollkornreis und Vollkornbrot liefern langanhaltende Energie und stabilisieren den Blutzuckerspiegel. Gemüse und Obst:  Ballaststoffreiche Gemüsesorten wie Brokkoli, Karotten, Kürbis und Früchte wie Beeren, Äpfel und Birnen helfen ebenfalls, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und das Verlangen nach Süßem zu reduzieren. Proteinreiche pflanzliche Lebensmittel: Hülsenfrüchte:  Linsen, Kichererbsen, Bohnen und Erbsen sind hervorragende pflanzliche Proteinquellen, die den Heißhunger kontrollieren und für Sättigung sorgen. Nüsse und Samen:  Mandeln, Walnüsse, Chia-Samen und Leinsamen sind reich an Proteinen und gesunden Fetten. Gesunde Fette: Avocados:  Sie sind eine ausgezeichnete Quelle für gesunde Fette, die die Hormonproduktion unterstützen. Pflanzliche Öle:  Olivenöl, Leinöl und Hanföl tragen zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels bei. Magnesium und Vitamin B6: Magnesiumreiche Lebensmittel:  Dunkle Schokolade (mindestens 70 % Kakao), Mandeln, Cashewkerne, Sonnenblumenkerne und Spinat können helfen, die Symptome von PMS zu lindern. Vitamin B6:  Bananen, Süßkartoffeln, Spinat und Kichererbsen können die Stimmung stabilisieren und den Serotoninspiegel unterstützen. Was du an einem Tag essen könntest Morgen: Süßkartoffel-Smoothiebowl Diese Smoothiebowl kombiniert Süßkartoffeln mit Mango und Seidentofu, um eine cremige und nährstoffreiche Mahlzeit zu bieten. Süßkartoffeln sind reich an komplexen Kohlenhydraten, die helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, während Seidentofu eine gute Proteinquelle ist. Mittag: Quinoa-Wraps mit Ras el Hanout Hummus und Rohkostsalat Diese Wraps aus Quinoa und Chiasamen sind glutenfrei und reich an Ballaststoffen, die zur Stabilisierung des Blutzuckers beitragen. Der Hummus aus Kichererbsen und Mandelmus liefert Proteine und gesunde Fette, während der Rohkostsalat reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist. Abend: Haferbrot Das Haferbrot enthält eine Mischung aus verschiedenen Mehlen und Samen, die eine gute Quelle für Ballaststoffe und gesunde Fette darstellen. Es ist ideal, um Heißhungerattacken vorzubeugen und den Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Dessert: Mozart Cubes Diese gesunde Version der Mozartkugeln besteht aus Schichten von Nüssen, Bohnen und Schokolade. Haselnüsse und Mandeln liefern gesunde Fette und Proteine, während Bohnen und Datteln Ballaststoffe und natürliche Süße bieten. In der Lutealphase kann eine pflanzenbasierte Ernährung, die reich an komplexen Kohlenhydraten, pflanzlichen Proteinen, gesunden Fetten sowie Magnesium und Vitamin B6 ist, helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und Heißhungerattacken zu reduzieren.

  • Gesunde Wraps: Balance aus Proteinen, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten

    Diese Wraps mit Ras el Hanout Hummus und Rohkostsalat sind ein echtes Powerpaket. Lass uns einen Blick auf die gesundheitlichen Highlights dieses Rezepts werfen und warum es perfekt in eine ausgewogene Ernährung passt. Die perfekte Balance: Proteine, gesunde Fette und komplexe Kohlenhydrate Unser Körper benötigt eine ausgewogene Mischung aus Proteinen, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten, um optimal zu funktionieren. Dieses Rezept liefert genau das: Proteine:  Quinoa, Kichererbsen und Chiasamen sind hervorragende pflanzliche Proteinquellen, die deinen Körper mit wichtigen Aminosäuren versorgen und für Muskelaufbau und -reparatur unerlässlich sind. Gesunde Fette:  Chiasamen und Mandelmus bieten gesunde Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E, die entzündungshemmend wirken und die Herzgesundheit fördern. Komplexe Kohlenhydrate:  Quinoa und Kichererbsen liefern komplexe Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel stabil halten und langanhaltende Energie liefern. Selbstgemachte Wraps: Einfach und gesund Selbstgemachte Wraps sind nicht nur einfach zuzubereiten, sondern auch viel gesünder als gekaufte Varianten. Viele gekaufte Wraps enthalten Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und unnötige Zucker. Mit diesem Rezept weißt du genau, was drin ist: reine, natürliche Zutaten ohne versteckte Zusatzstoffe. Quinoa: Ein nährstoffreiches Superfood Quinoa ist ein wahres Superfood und ideal für eine gesunde Ernährung. Es ist reich an Ballaststoffen, Magnesium, B-Vitaminen, Eisen, Kalzium, Kalium und Antioxidantien. Diese Nährstoffe sind besonders wichtig für die Frauengesundheit, da sie die Muskelregeneration unterstützen, die Verdauung fördern und die Herzgesundheit stärken. Das Einweichen der Quinoa über Nacht hat mehrere Vorteile. Es reduziert den Gehalt an Phytinsäure, die die Aufnahme von Mineralstoffen hemmen kann, und macht die Quinoa leichter verdaulich. So kann dein Körper die Nährstoffe besser aufnehmen und verarbeiten. Das Rezept: Quinoa Wraps: 150g Quinoa über Nacht einweichen 150ml Wasser 1,5 EL Chiasamen 1 TL Salz Alles mixen und Wraps in der Pfanne ausbacken. Ras el Hanout Hummus: 500g Kichererbsen 60g Mandelmus 2 Zehen Knoblauch 6 EL Apfelessig Ras el Hanout, Curry und Salz nach Geschmack So viel Wasser, bis beim Mixen die gewünschte Konsistenz erreicht wird Rohkostsalat: 1/2 Kohl 2 Karotten 1 Frühlingszwiebel Alles raffeln oder fein schneiden und mit: 1 EL Ahornsirup 2 EL Apfelessig 1 EL Olivenöl Salz etwas marinieren. Ob als leichtes Mittagessen, gesunder Snack oder nahrhafte Mahlzeit nach dem Training – diese Wraps bieten eine einfache und leckere Möglichkeit, deinen Körper mit den Nährstoffen zu versorgen, die er braucht. Probiere das Rezept aus!

  • Frische Gebackene Falafel auf Tahinesauce mit Aprikosen-Chutney

    Heute lade ich dich ein, ein Rezept zu entdecken, das nicht nur dein Herz, sondern auch deinen Körper erfreuen wird: gebackene Falafel auf cremiger Tahinesauce, garniert mit einem fruchtig-süßen Aprikosen-Chutney. Lass uns gemeinsam in die faszinierenden gesundheitlichen Vorteile der Kichererbsen eintauchen und erfahren, wie du mit diesem Rezept deine Wohlfühl-Phasen unterstützen kannst. Die Vorteile der Kichererbsen Kichererbsen sind wahre Wunderwerke der Natur und bieten eine beeindruckende Palette an gesundheitlichen Vorteilen. Sie sind nicht nur eine hervorragende pflanzliche Proteinquelle, sondern auch reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Dies macht sie besonders wertvoll für alle, die ihre Ernährung ausgewogen und gesund gestalten möchten. Stärkung der Muskulatur und Energieversorgung Kichererbsen sind eine großartige Proteinquelle, die hilft, Muskelmasse aufzubauen und zu erhalten. Das Protein in Kichererbsen unterstützt auch die Energieproduktion und trägt zu einem stabilen Energielevel im Alltag bei. Wichtige Nährstoffe für den Menstruationszyklus Besonders wertvoll sind Kichererbsen während der Follikelphase des Menstruationszyklus, die vom ersten Tag der Menstruation bis zum Eisprung dauert. In dieser Phase ist der Bedarf an Eisen und Zink erhöht, um den Körper bei der Produktion neuer Eizellen und der Vorbereitung auf den Eisprung zu unterstützen. Kichererbsen sind reich an Eisen und Zink und tragen somit zur gesunden Funktion dieses Zyklusabschnitts bei. Auch das Vitamin B6 in Kichererbsen spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der Hormone und kann helfen, Stimmungsschwankungen und PMS-Symptome zu lindern. Leicht und lecker durch Backen Im Vergleich zu frittierten Falafeln sind gebackene Falafel eine leichtere Alternative, die dennoch unglaublich geschmackvoll ist. Durch das Backen bleiben die Falafel außen knusprig und innen zart, ohne überschüssiges Fett. Rezept: Gebackene Falafel auf Tahinesauce mit Aprikosen-Chutney Zutaten für die Falafel (doppelte Menge - ideal zum Einfrieren): 400g Kichererbsen, über Nacht eingeweicht Eine Handvoll gehackter Schnittlauch Eine Handvoll frischer Basilikumblätter 3 Knoblauchzehen 2 EL Kreuzkümmel Pfeffer nach Geschmack 2 TL Backpulver 3 EL Olivenöl 2.5 TL Salz Zubereitung der Falafel: Die eingeweichten Kichererbsen abgießen. Kichererbsen zusammen mit Schnittlauch, Basilikum, Knoblauchzehen, Kreuzkümmel, Pfeffer, Backpulver, Olivenöl und Salz in einem Mixer gut pürieren. Bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen, bis die Masse gut formbar ist. Aus der Mischung kleine Bällchen formen. Die Falafelbällchen auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft ca. 25 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Zutaten für die Tahine-Sauce: 180g Sojajoghurt 60g Tahine Salz und Pfeffer nach Geschmack Zubereitung der Tahine-Sauce: Sojajoghurt und Tahine in einer Schüssel gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zutaten für das Aprikosen-Chutney: 200g Aprikosen Etwas Wasser 1 TL Kreuzkümmel Salz nach Geschmack Zubereitung des Aprikosen-Chutneys: Die Aprikosen zusammen mit etwas Wasser, Kreuzkümmel und Salz in einem Topf weich einkochen, bis die Konsistenz eines Chutneys erreicht ist. Die gebackenen Falafel auf der Tahine-Sauce anrichten, mit dem Aprikosen-Chutney toppen und nach Belieben mit frischer Minze garnieren. Dieses Gericht ist perfekt für einen sommerlichen Abend und lässt sich wunderbar mit einem frischen Salat kombinieren. Lass dich von diesem Gericht verwöhnen und genieße die gesunde Kombination aus Kichererbsen, frischen Kräutern und fruchtigem Chutney. Guten Appetit und viel Freude beim Ausprobieren!

  • Hydration Bowl: Die perfekte Mahlzeit für heisse Sommertage

    Heute möchten wir euch ein erfrischendes und nährstoffreiches Rezept vorstellen, das perfekt für heiße Sommertage geeignet ist: die Hydration Bowl. Diese Bowl kombiniert wasserreiche Lebensmittel, die für die Hydration wichtig sind, unterstützt die Darmgesundheit und enthält leichte, aber nährstoffreiche Zutaten, die mit guten Proteinen und Fetten kombiniert werden. Lass uns die wichtigsten Aspekte dieser Hydration Bowl näher betrachten. Wichtigkeit der Hydration an heißen Sommertagen An heißen Sommertagen ist es besonders wichtig, ausreichend hydriert zu bleiben. Dies gelingt nicht nur durch das Trinken von Wasser, sondern auch durch den Verzehr wasserreicher Lebensmittel. In unserer Hydration Bowl sind folgende Zutaten besonders hydrierend: Honigmelone : Honigmelonen bestehen zu etwa 90% aus Wasser und sind daher ideal, um den Flüssigkeitshaushalt des Körpers aufrechtzuerhalten. Sie sind zudem reich an Vitaminen und Antioxidantien, die die Hautgesundheit fördern. Salat : Salat enthält ebenfalls viel Wasser und hilft, den Körper zu kühlen und zu hydrieren. Außerdem liefert er wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Gurke : Gurken sind für ihren hohen Wassergehalt bekannt und wirken erfrischend und kühlend. Sie enthalten auch Silizium, das gut für die Haut ist. Unterstützung der Darmgesundheit Eine gute Darmgesundheit ist entscheidend für das allgemeine Wohlbefinden. In unserer Hydration Bowl verwenden wir Zutaten, die den Darm unterstützen und das Verdauungssystem beruhigen: Minze : Minze hat beruhigende Eigenschaften auf das Verdauungssystem und kann bei Verdauungsstörungen und Blähungen helfen. Sie wirkt erfrischend und unterstützt die Verdauung. Kimchi : Kimchi ist ein fermentiertes Lebensmittel, das reich an Probiotika ist. Diese fördern eine gesunde Darmflora und stärken das Immunsystem. Apfelessig : Apfelessig kann die Verdauung verbessern und den Blutzuckerspiegel regulieren. Er hat entzündungshemmende Eigenschaften und unterstützt die Darmgesundheit. Kombination von leichten Lebensmitteln mit guten Proteinen und Fetten Während wasserreiche und leichte Lebensmittel wichtig sind, sollten sie mit guten Proteinen und Fetten kombiniert werden, um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten. In unserer Hydration Bowl sorgen folgende Zutaten dafür: Räuchertofu : Tofu ist eine hervorragende pflanzliche Proteinquelle. Er enthält alle essentiellen Aminosäuren und ist reich an Eisen und Kalzium. Räuchertofu bringt zusätzlich einen herzhaften Geschmack in die Bowl. Tahine : Tahine, oder Sesampaste, ist reich an gesunden Fetten, Protein und wichtigen Mineralstoffen wie Kupfer und Mangan. Es unterstützt die Herzgesundheit und liefert Antioxidantien. Rezept für die Hydration Bowl Zutaten: Honigmelone mit Minze Lettuce (Salat) Kürbiskerne Räuchertofu Kimchi Gurke mit Koriander Peterli (Petersilie) Für die Sauce: Salz Pfeffer Apfelessig Tahine Zubereitung: Honigmelone in kleine Würfel schneiden und mit frischer, gehackter Minze vermischen. Salat waschen, trocken schleudern und in mundgerechte Stücke zupfen. Räuchertofu in Würfel schneiden. Kimchi gut abtropfen lassen. Gurke in Scheiben schneiden und mit gehacktem Koriander vermischen. Petersilie fein hacken. Alle Zutaten in einer Schüssel anrichten: Salat, Honigmelone mit Minze, Räuchertofu, Kimchi, Gurke mit Koriander und Petersilie. Für die Sauce Salz, Pfeffer, Apfelessig und Tahine in einer kleinen Schüssel verrühren und über die Bowl geben. Zum Schluss Kürbiskerne über die Bowl streuen. Genieße diese erfrischende und nährstoffreiche Hydration Bowl und bleibe an heißen Sommertagen gut hydriert und gesund!

  • Optimale Ernährung für das Gehirn: Entzündungshemmende und hydrierende Lebensmittel

    Unsere Gehirnleistung wird stark von unserer Ernährung beeinflusst. Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung kann helfen, die kognitive Funktion zu unterstützen und langfristig aufrechtzuerhalten. In diesem Beitrag möchten wir uns auf zwei wesentliche Aspekte konzentrieren: eine entzündungshemmende Ernährung und die Hydration durch Lebensmittel. Warum entzündungshemmende Ernährung wichtig ist Chronische Entzündungen im Körper können die Gehirnfunktion beeinträchtigen. Eine Ernährung, die reich an entzündungshemmenden Lebensmitteln ist, kann helfen, Entzündungen zu reduzieren und somit das Gehirn zu schützen. Zu diesen Lebensmitteln gehören fettreiche Fische, Beeren, grünes Blattgemüse, Nüsse, Samen und gesunde Öle wie Olivenöl. Die Bedeutung von Hydration Eine ausreichende Hydratation ist essentiell für eine optimale Gehirnfunktion. Wassermangel kann zu einer Verdickung des Blutes führen, was die Durchblutung und damit die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen beeinträchtigt. Neben Wasser sind auch wasserreiche Lebensmittel wie Gurken und Früchte eine gute Möglichkeit, den Körper ausreichend zu hydrieren.   Morgen: Omega Chia Pudding Unser Tag beginnt mit einem nahrhaften Omega Chia Pudding. Chia-Samen sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und die Gehirnfunktion unterstützen. Walnüsse liefern ebenfalls Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E, ein starkes Antioxidans, das das Gehirn vor oxidativem Stress schützt. Mandelmus ergänzt die Mahlzeit mit zusätzlichem Vitamin E. Rezept: 2-3 EL Chia-Samen Genügend pflanzliche Milch zum Einweichen 2 EL Kokosjoghurt Kiwi Handvoll Walnüsse Kakaonibs Mandelmus Mittag: Erfrischendes Gurken-Avocado Gazpacho mit Curry-Kichererbsen Zum Mittagessen gibt es ein erfrischendes Gurken-Gazpacho. Gurken sind wasserreich und helfen, den Körper zu hydrieren. Grünes Blattgemüse wie Rucola und Kräuter wie Basilikum und Minze sind reich an Antioxidantien und entzündungshemmenden Verbindungen. Avocado liefert gesunde Fette und Vitamin E, während Ingwer zusätzliche entzündungshemmende Eigenschaften mitbringt. Die gerösteten Kichererbsen mit Curry liefern wertvolle B-Vitamine. Abend: Haferbrot mit Leinsamen Zum Abendessen empfehlen wir ein hausgemachtes Haferbrot mit Leinsamen. Hafer ist reich an löslichen Ballaststoffen, die zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels beitragen und somit die kognitive Funktion unterstützen. Leinsamen liefern Omega-3-Fettsäuren, während Sonnenblumenkerne eine gute Quelle für Vitamin E sind. Zum Abschluss des Tages ein leckeres Dessert: Mozart-Cubes Diese süßen Leckereien enthalten Haselnüsse und Kichererbsen, die reich an Vitamin E und B-Vitaminen sind. Nüsse und Samen sind zudem gute Quellen für gesunde Fette und Antioxidantien. Eine entzündungshemmende Ernährung und ausreichende Hydration durch Lebensmittel sind wesentliche Komponenten, um die Gehirnleistung langfristig zu unterstützen. Die oben empfohlenen Rezepte sind nicht nur köstlich, sondern auch reich an Nährstoffen, die das Gehirn schützen und stärken. Integriere diese Mahlzeiten in deine tägliche Ernährung und profitiere von den positiven Effekten auf deine kognitive Gesundheit.

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